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Allgemein17. September 2026

92 Prozent. So viele Zahnarztpraxen verschenken ihr eigenes Honorar

Zahnarzt dokumentiert Behandlung per Sprache am Behandlungsstuhl mit Doctos, statt Abrechnung nachträglich händisch zu erfassen

92 Prozent. So viele der untersuchten Zahnarztpraxen haben ihr Abrechnungspotenzial bei GOZ- und Privatleistungen nicht ausgeschöpft – das zeigt eine Analyse des Abrechnungsverhaltens von Zahnarztpraxen (iww.de, Stand 2019). Rund 18 Prozent der erbrachten privat abzurechnenden Leistungen werden demnach gar nicht oder fehlerhaft abgerechnet. Kein Einzelfall, sondern der Normalzustand in fast jeder Praxis. Kein Behandler hat dabei schlecht gearbeitet. Keine Assistenz war unaufmerksam. Der Verlust entsteht woanders: im Abstand zwischen Behandlung und Dokumentation.

Wer heute in einer Zahnarztpraxis abrechnet, verlässt sich meistens auf ein Gedächtnisprotokoll. Der Patient ist längst wieder im Wartezimmer der nächsten Behandlung, während die letzte noch aus dem Kopf ins System übertragen wird. Zwischen Tun und Dokumentieren liegt Zeit, und Zeit ist der Feind jeder Genauigkeit. Was nach zwanzig Minuten noch präsent war, ist nach zwei Stunden ein Ungefähr – und ein Ungefähr lässt sich nicht korrekt mit BEMA- oder GOZ-Codes abbilden.

Die Konsequenz zeigt sich selten sofort. Sie zeigt sich drei Wochen später, wenn die Abrechnungsstelle nachfragt, korrigiert oder streicht. Bis dahin hat sich der Fehler längst wiederholt – bei der nächsten Behandlung, beim nächsten Patienten, beim nächsten Behandler im Team, der die Doku ganz anders handhabt als die Kollegin nebenan.

Das eigentliche Problem ist also kein Wissensproblem. Niemand in der Praxis kennt die Abrechnungscodes nicht. Das Problem ist der Prozess: Dokumentation, die nachträglich, manuell und individuell passiert, produziert systematisch Lücken – unabhängig davon, wie gewissenhaft das Team arbeitet.

Doctos setzt an genau diesem Prozess an, nicht an den Menschen, die ihn ausführen. Die Behandlung wird per Sprache direkt am Behandlungsstuhl dokumentiert, in dem Moment, in dem sie passiert. Keine Verzögerung, kein Nachtragen aus der Erinnerung. Die KI von Doctos erkennt aus dem gesprochenen Text automatisch die passenden BEMA- und GOZ-Positionen und ordnet sie korrekt zu – vollständig und nachvollziehbar, noch während der Patient im Zimmer sitzt.

Der Effekt ist weniger spektakulär, als er klingt: einfach weniger Rückfragen. Weniger Korrekturschleifen mit der Abrechnungsstelle. Eine Dokumentationsqualität, die nicht mehr davon abhängt, wer heute Dienst hat. Praxen, die mit Doctos arbeiten, verschieben die Abrechnung damit an den einzigen Punkt, an dem sie wirklich korrekt sein kann: den Moment der Behandlung selbst.

Diese Verluste sind kein Naturgesetz. Sie sind das Ergebnis eines Prozesses, der sich ändern lässt. Wie die automatische BEMA/GOZ-Erkennung von Doctos genau funktioniert, zeigt die Doctos-Website im Detail.

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